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Automobilbau
Elektronikzuwachs und Geräteverkleinerung erfordert Anforderungs-, Komplexitäts- und Akzeptanz-Management.
 
   
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Ausgangsituation
Automobile haben sich von mechanischen Fortbewegungsmitteln zu mobilen Multimedia- und Kommunikationszentralen entwickelt. Dies hat der Nutzungsqualität der Produkte nicht immer gut getan...

Der zunehmende Einsatz "fahrzeugfremder" Funktionalitäten steigert unvermeidlich die Gefahr der Überforderung des Fahrers bei der Bedienung während der Fahrt. Außerdem wächst der Aufwand des Erlernens bei einem Fahrzeugwechsel - häufig selbst innerhalb einer Marke.

Eigentlich hilfreiche neue Technologien wie z. B. Radio Frequency Identification (RFID), die aber in den Köpfen der Kunden zu "Big Brother"-Szenarien führen können, verlangen nach gut durchdachten Lösungsansätzen im Bereich der Sozialakzeptanz.

Und das Management von sich selbst innerhalb einzelner Entwicklungsphasen dynamisch verändernden funktionalen wie nicht-funktionalen Anforderungen besitzt inzwischen einen Komplexitäts- und Vernetzungsgrad, der die Kenntnis und den Einsatz von darauf spezialisierten Software-Tools wie DOORS notwendig machen - vom Wissen um die Erhebung, Validierung und Priorisierung valider Nutzeranforderungen durch Alternativwege zur klassischen Marktforschung einmal ganz abgesehen.

Auch im Sekundärbereich Kundenbindung warten im Automobilsektor spezifische Herausforderungen, die sich z. T. auch aus der Globalisierung ergeben. Wie kann die Deutsche Company Website auf die Bedürfnisse der internationalen Kundschaft ausgerichtet werden? Welche Tabubrüche gilt es dabei zu vermeiden? Wie sind Kundenanfragen aus verschiedenen Ländern zu kanalisieren und auszuwerten?

User Experience Management
Im Automobilsektor bedarf es eines gleichermaßen praxiserprobten wie auch ganzheitlichen Ansatzes, um die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten zur Integration von Kundenbedürfnissen in die unterschiedlichen Phasen von Produktlebenszyklen zu unterstützen. Es kann auch nichts schaden, wenn dieser auf verschiedene ergonomie- und prozessrelevante Industrienormen der DIN- bzw. ISO-Serie basiert.

Ob Requirement Engineering, prototypisches Design oder Zielgruppen-Testing – seit mehr als 10 Jahren beschäftigen wir uns ausschließlich mit der marktgerechten Konzeptionierung und Umsetzung benutzerfreundlicher Produkte auf der Basis von ISO-Normen. Und können im Automobilsektor Praxiserfahrungen aus anderen Bereichen wie z. B. dem Mobilfunk einbringen, die ebenfalls durch schnelle Produktlebenszyklen, dem Management von komplexen Anforderungen und dem Trend zur Multifunktionalität auf kleinstem Raum gekennzeichnet sind.

Kontaktieren Sie uns. Wir informieren Sie gerne!

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