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| - Analyse
von User Experience-Lücken - |
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- Beschreibung:
Dieser Service untersucht die Differenzen zwischen dem
Leistungsspektrum von Prototypen/Produkten/
Kommunikationskonzepten und den Anforderungen der Zielgruppe(n)
auf der Basis von Nutzungs-Workflows.
- Nutzen:
Erhöhte Effizienz und Effektivität des Projektmanagements
Stetiger Realitätsabgleich von nutzerbezogenen Projektzielen
und
Details des Entwicklungsplans
Strukturierte Anpassung hochentwickelter Produktdetails
an
die
Marktanforderungen
- Besonderheiten:
Fiktive Modell-Nutzer (Personas)
tragen dazu bei, die tatsächlichen Lebensumstände
der Zielgruppe zu verstehen. Sie versetzen daher das Entwicklungsteam
in die Lage, auf emotionaler Basis die Einbeziehung
oder den Verzicht von Produkteigenschaften zu erörtern.
Im Gegensatz dazu zielt die Methode der Lücken-Analyse
auf eine Verbesserung hochentwickelter Details jeder Interaktion
zwischen Produkt und Kunde durch analytische
Betrachtung ab. Elementar sind in diesem Zusammenhang
die sieben Grundanforderungen an Mensch-Produkt-Dialoge
,
welche sich aus der Industrie-Norm DIN EN ISO 9241-10
ableiten lassen - wenn man davon ausgeht, dass jede
Interaktion zwischen Menschen und Produkten einen Dialog
darstellt.
- Leistungsumfang:
STANDARD:
Workshops
zur strategischen und operationalen
Vorgehensweise
von Lücken-Analysen zur Ermittlung
folgender
Punkte:

die quantifizierte User Requirement-Performance des
 getesteten
Objektes,

eine gewichtete Liste unerfüllter Nutzer-Anforderungen,

eine visuelle, graphische Darstellung der Lücken
anhand
 von
Nutzungsabläufen,

praktische Empfehlungen zur schnellen Optimierung
OPTIONAL:
Prognose zum Grad der Produkt-Marktperformance (auf Basis
der
aktuellen Anforderungs-Performance)
Schätzung des maximalen Optimierungsgrades (auf Basis
operativer
bzw. organisatorischer Verbesserungen)
Bestimmung entsprechender Kosten-Nutzen-Verhältnisse
Definition detaillierter Road Maps zur Optimierungsstrategie
Vor-Ort Unterstützung während der Optimierung
des
operativen
Requirement Managements
[...]
- Beantwortete
Fragen:
Entspricht unser Produkt-/Prototyp-/Pilot-/
Kommunikationskonzept
den sequentiellen, interaktiven
Anforderungen
des Endverbrauchers? Falls ja, in welchem
Umfang?
Wo genau befinden sich unsere Nutzer-Anforderungs-Lücken?
Schädigen oder zerstören diese Lücken sogar
die Interaktion?
Wie und in welcher Reihenfolge sollen wir unsere Maßnahmen
zur
Verbesserung der Nutzer-Interaktion durchführen?
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