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"Es ist
nicht schwierig, Entscheidungen zu treffen,
wenn man seine Werte kennt"
(R. Disney)
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Als externes Beratungsunternehmen beeinflussen wir häufig
wichtige Entscheidungen unserer Kunden - und müssen
diese natürlich auch für uns selbst treffen. Hier
einige Grundsätze und Werte, die uns dazu in die Lage
versetzen:
- "Time to market" killt
Ihr Business, zu langes Warten aber auch:
Qualität verkauft sich langfristig gesehen besser
als schnelle "Flickschusterei". Der größte
Feind ist häufig nicht der schnellere Wettbewerb,
sondern die Opferung von Kundenbedürfnissen für
geringfügige Zeitvorteile. Die Mobilfunk-Beispiele
MMS und mobile Portale bilden hierfür ein gutes
Beispiel .
Es gilt daher, einen ausgewogenen Kompromiss aus den beiden
business-relevanten Kriterien "Entwicklungszeit"
und "Nutzungsqualität" zu finden: Nicht
"entweder - oder", sondern "sowohl als
auch".
- Zweckdienliche Business-Orientierung
:
1. Qualitätsmanagement kostet Geld, fehlendes
Qualitätsmanagement
kostet Umsätze und Arbeitsplätze.
2. Nicht Unternehmen zahlen Gehälter, sondern Kunden
von
Unternehmen.
- Kundenorientierung macht den Unterschied:
Wir sind erst dann zufrieden, wenn Sie es sind. Und Sie
sollten es erst sein, wenn Ihre
Kunden es sind - und zwar nachweislich.
- Offenheit für neue Entwicklungen:
Veränderung ist die einzige Konstante im Universum.
- Realitätsnähe:
1. Der Markt macht keine Fehler.
2. Das Kundenverständnis für Firmenpolitik ist
in der Regel
äußerst
begrenzt.
- Mut zur Individualität:
Wenn man immer nur das tut, was alle tun, wird man nie
mehr leisten als der Durchschnitt.
- Vermeidung zwanghafter Individualität:
Das Rad wurde bereits erfunden.
- Positives Denken:
1. Fehler und Niederlagen bieten eine Chance auf Gewinn
an
praktischer
Erfahrung, Weiterentwicklung und zu
persönlichem
Wachstum.
2. Es ist keine Schande zu fallen, wenn man gelernt hat,
schnell
wieder
aufzustehen.
- Beständiges Erweitern der
eigenen Grenzen:
Das Bessere ist des Guten Feind.
- Verantwortungsvolles Durchhaltevermögen:
Gib niemals auf - aber nimm dabei Rücksicht auf andere
und gehe nicht über Leichen.
- Professionalität:
1. Es gibt Kriege, die nicht geführt, und Schlachten,
die nicht
geschlagen
werden dürfen.
2. Jeder macht nur seinen Job und befindet sich nicht
auf einem
persönlichen
Kreuzzug.
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...User
Experience?
Erweiterte Usability-Sichtweise, geprägt
von Apple-Computers Mitte der 80er Jahre.
Demnach gehen bei Produkten
neben der Nutzungssqualität an sich auch
Erfahrungen mit der Verpackung, der Gebrauchsanleitung,
dem Lieferservice, dem Kundendienst etc. als
Qualitätskriterien
in die Bewertung des
Kunden bzw. Nutzers ein.
User Experience berücksichtigt
daher auch Aspekte der Erfahrungen mit einem
Produkt, die über die "reine"
Nutzung hinaus gehen, bzw. ihr vorgeschaltet
sind. |
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...Usability?
Gebrauchstauglichkeit
oder Benutzerfreundlichkeit
eines beliebigen Produkts oder einer Dienstleistung.
Gemäß der ISO-Norm
9241-11 ist Usability das "Ausmaß,
in dem ein Erzeugnis von einem bestimmten Benutzer
verwendet werden kann, um bestimmte Ziele in
einem bestimmten Handlungskontext effektiv,
effizient und zufriedenstellend zu erreichen". |
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...Kontext?
Beim Kontext (von lat. con "zusammen",
textus "Gewebe, Geflecht") handelt
es sich um die Gesamtheit aller Umstände,
die menschliche Handlungen beeinflussen. Man
könnte also auch sagen: Es handelt sich
um die Arbeits- und
Lebensumstände des Menschen.
Gemäß der ISO-Norm
9241-11 beinhaltet ein Nutzungs-Kontext
die Aspekte
- physikalische Umgebung (zu Hause, am Arbeitsplatz
etc.)
- Ausstattung (mit Maschinen und anderen
Hilfsmitteln)
- Nutzer (die Zielgruppe)
- deren Aufgaben und Ziele
- das soziale Umfeld
Außerdem lehrt die Praxis, dass auch
individuelle Vorlieben
der Zielgruppe sowie bereits existierende
Alternativen (zur Produktnutzung) zum
Kontext gerechnet werden müssen. |
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